|
moira
im jenseitstempel
glimmt die aschenglut
schwarz leuchtet
das sehnsuchtsfeuer
durch die nacht
ich gehe den sabbatweg
durch die unendlichkeit
zweitausend schritte
in jede richtung
in meinen händen
sternentau
die alte sitzt
in einer höhle
spinnt den faden
der zeit seit ewigkeiten
alt sind ihre hände
fein ist ihr faden
steter strom von
schicksal zeit und gnade
mein herz brennt
sehe den faden
verliere die zeit
zurück bleiben
erinnerungen auf
der netzhaut
|